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Energie & Klimaschutz

Energiesparen lohnt sich!

Das Land Hessen weist auf seinen Energieland-Hessen-Seiten darauf hin, dass für Raumwärme und Warmwasserbereitung in der Bundesrepublik Deutschland ca. ein Drittel des Endenergieverbrauchs eingesetzt wird. "Rund 75 % des Gebäudebestands wurde vor Inkrafttreten der 2. Wärmeschutzverordnung (WSVO 1984) errichtet und befindet sich überwiegend noch im ursprünglichen Zustand von vergleichsweise schlechter energetischer Qualität. Der Energiebedarf dieser Gebäude für Raumheizung beträgt im Durchschnitt 250 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr (kWh/(m²*a). Das entspricht 25 m³ Erdgas oder 25 Litern Heizöl pro Quadratmeter und Jahr."

Es lohnt daher sowohl mit einfachen Maßnahmen zu Energie zu sparen, wie in Sparmaßnahmen zu investieren.

Links zu den wichtigsten Förderprogrammen:

Die Energiesparinformationen des Landes Hessen bieten darüberhinaus einen guten Förderkompass, das die Suche nach einem geeigneten Förderprogramm für eine in Hessen geplante Bau- oder Sanierungsmaßnahme erleichtern soll, sowie eine Vielfalt an Tipps zu  Energieeinsparmöglichkeiten im Haus und Haushalt.

Hier einige Beispiele für Energie sparende Maßnahmen ohne Kostenaufwand

  • Richtige Raumtemperatur einstellen; zu hohe Temperaturen kosten Geld und sind ungesund;  bei ungenutzten Räumen Thermostatventil zurückdrehen Heizkörper nicht durch Verkleidungen und Vorhänge verdecken
  • Heizungsregelung (Heizkurve) für möglichst niedrige aber ausreichende Vorlauftemperaturen einstellen.
  • Ausreichende Heizungswartung, Kesselreinigung, Heizkörper entlüften.
  • Richtig lüften, täglich kurz und kräftig, Dauerfensterkippen ist uneffektiv, vergeudet Energie und Geld und kann Schimmelbildung fördern
  • Undichte Fugen und Schlitze abdichten
  • Nachts Rolläden schließen (sonst hohe Wärmeabstrahlung nach außen besonders wenn Verglasung noch nicht als Wärmeschutzglas ausgeführt)

Bauliche Maßnahme mit geringem Kostenaufwand

  • bei noch guten Fensterrahmen: moderne Wärmeschutzverglasung,
  • Heizkörpernischen isolieren,
  • Wärmedämmung der oberen Geschoßdecke,
  • bei thermisch sehr ungünstigen Außenwänden: Fassadendämmung

Weitere Links zum Thema