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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste,

 

herzlich Willkommen auf der Homepage der Stadt Wetter (Hessen)

 

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Stadt Wetter interessieren, ganz gleich ob als Besucher oder Einwohner der Gemeinde.

 

Nehmen Sie sich deshalb ein wenig Zeit um unsere Stadt mit ihren Ortsteilen Amönau, Mellnau, Niederwetter, Oberndorf, Oberrosphe, Todenhausen, Treisbach, Unterrosphe und Warzenbach kennen zu lernen.

 

Mit der Internetpräsentation möchte die Stadt Ihnen sowohl eine Orientierungshilfe als auch die Möglichkeit der Kommunikation anbieten.

 

Ihre Stadtverwaltung Wetter (Hessen)    
Kai-Uwe Spanka, Bürgermeister

 


 

Pressemitteilung 175/2013 des Landkreises Marburg-Biedenkopf

 

Stadt Wetter präsentierte sich stark bei dem Gemeindebesuch von Landrat Robert Fischbach

 

Nutzung erneuerbarer Energien stand im Vordergrund

 

Marburg-Biedenkopf - Im Rahmen seiner Gemeindebesuche stattete Landrat Robert Fischbach der Stadt Wetter einen Besuch ab. Bürgermeister Kai-Uwe Spanka empfing zusammen mit Vertretern des Gemeindeparlaments sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung den Landrat und einige seiner Führungskräfte. Landrat Fischbach besucht in unregelmäßigen Abständen innerhalb einer Legislaturperiode die Städte und Gemeinden im Landkreis, um sich vor Ort ein Bild von den Problemen aber auch von den neuesten Maßnahmen oder Initiativen zu machen. "Es ist immer lohnenswert, sich einmal Maßnahmen und Projekte direkt vor Ort anzuschauen. Das hinterlässt einen ganz anderen Eindruck, als wenn man diese nur aus der Akteneinsicht kennt", erläuterte Landrat Fischbach. Er lobte die vielfältigen Anstrengungen der Stadt Wetter, die unter anderem dazu dienen, dass das Thema Erneuerbare Energien einen besonderen Stellenwert einnimmt.

 

Auf dem Programm stand beispielsweise die Besichtigung des Hallenbades in Wetter verbunden mit der Vorstellung des aktuellen Sanierungsstands. Verschiedene Schulen des Landkreises nutzen das Hallenbad für den Schulsport. Wegen der derzeitigen Sanierung des Hallenbades ist die Nutzung seit Dezember 2012 nicht möglich, sodass das Schulschwimmen vorübergehend auf andere Bäder innerhalb und außerhalb des Landkreises verlegt werden muss. Man hofft, dass das Hallenbad vielleicht schon Ende Juni wieder eröffnet werden kann.

 

Sanierung Hallenbad

 

Das neue Edelstahlbecken im Hallenbad

 

Es folgte die Besichtigung der Nahwärmeversorgung der Wollenbergschule Wetter, ein Biogas-Blockheizkraftwerk. Die Stadtwerke Wetter haben 2012 das innerstädtische Nahwärmenetz übernommen. Es soll eine Pacht- und Nutzungsvereinbarung zum Betrieb des Blockheizkraftwerkes zwischen Landkreis und Stadt Wetter vereinbart werden. Die Umbaumaßnahmen an der Wollenbergschule und im BHKW-Gebäude sollen nach Angabe der Stadtwerke im Wesentlichen in den Sommerferien 2013 erfolgen. Auch die Besichtigung der Cafeteria in der Wollenbergschule hinterließ einen sehr guten Eindruck.

 

Die Besichtigung des Bioenergiehofs "Vor den Tannen GmbH" war für die Gruppe von großem Interesse. Das rund 3,5 ha große Grundstück liegt zwischen Oberrosphe, Mellnau und Wetter. 80 Prozent der Substrate werden durch Flächen in einem Radius von 2,5 km Entfernung gedeckt. Die restlichen 20 Prozent der Substrate können in einem Radius von fünf km angedient werden. "Hier ist also die regionale Komponente sehr ausgeprägt", hob Landrat Fischbach besonders hervor. Seit 2011 werden in der Biogasanlage durch Vergärung nachwachsender Rohstoffe (rund 65 Prozent) und Wirtschaftsdünger (rund 35 Prozent) Biogas erzeugt. Das Biogas wird in einem kleineren Blockheizkraftwerk am Standort in Strom und in Wärme umgewandelt. Der Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist, die Wärme dient dem Vergärungsprozess in der Biogasanlage. Der größte Teil des produzierten Gases wird über eine Mikrogasleitung zu einem Satelliten-Blockheizkraftwerk in Oberrosphe geleitet und dort ebenfalls in Strom und Wärme umgewandelt. Der Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist. Die anfallende Wärme wird dem vorhandenen Wärmenetz von Oberrosphe zugeführt. Eine weitere Mikrogasleitung zum geplanten Wärmenetz in Unterrosphe ist angedacht. Die 590 kW-Anlage produziert pro Jahr rund 4,5 Millionen KWh Strom und rund 5,5 Millionen KWh Wärme, dies entspricht einem Heizöläquivalent von 550.000 Litern. Als sekundäres Produkt fällt Gärrest an, welcher als hochwertiges Düngesubstrat auf die landwirtschaftlichen Flächen in der Umgebung aufgebracht wird. Landrat Fischbach machte deutlich, dass diese modernen Formen der Nutzung erneuerbarer Energien vor Ort sehr zukunftsweisend sind und lobte die Betreiber für diese Anlage. Das sind neben dem Anlagenbetreiber Stephan Lölkes auch der Landwirt Günther Vaupel sowie die Stadt Wetter, die Bioenergiegenossenschaft Oberrosphe, weitere Landwirte der Region sowie Privatpersonen. Stephan Lölkes verdeutlichte einerseits die schwierigen bundespolitischen Rahmenbedingungen, aber andererseits sagte er, dass es auch Spaß mache, wenn man nicht gegen Behörden eine solche Anlage bauen müsse, sondern mit der vollen Unterstützung von Stadt und Landkreis, insbesondere des Landrats ein solches Projekt realisieren könne.

 

Abschließend gab es Gespräche mit den Vertretern der Feuerwehr in Wetter. In den Einsatzabteilungen versehen derzeit 190 Feuerwehmänner und 12 Feuerwehrfrauen ihren Dienst. In den Jugendfeuerwehren sind 50 Jungen und 7 Mädchen aktiv. Hier ist besonders zu erwähnen, dass für die Freiwillige Feuerwehr Oberndorf und Warzenbach auf deren Wunsch ein gemeinsames Feuerwehrhaus in Warzenbach gebaut wurde. Beide Einsatzabteilungen verstehen sich heute als eine Einheit. Dies war die bislang unproblematischste Zusammenlegung von Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis, so das Lob des Landrates, der den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden für diesen außergewöhnlichen und teilweise selbst gefährdenden Einsatz rund um die Uhr besonders dankte. Stadtbrandinspektor Klaus Prinz hob die gute Zusammenarbeit mit der Stadt hervor. Hier würde es keine Probleme, sondern nur Lösungen geben.

 

"Man sieht, dass das Thema Erneuerbare Energien in Wetter einen hohen Stellenwert genießt. Hier arbeiten Stadt und Kreis Hand in Hand", verdeutlichte Fischbach das auch für den Landkreis so bedeutsame Schwerpunktthema.

 

Er bedankte sich für die ehrenamtlichen Politiker und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die diesen eindrucksvollen und positiven Gemeindebesuch begleiteten.

 

Bürgermeister Kai-Uwe Spanka dankte dem Landrat für den Besuch und lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis. Er verdeutlichte die vielen interessanten Ansätze in der Stadt und verwies auch auf die wichtigen Straßenbauprojekte.

 

Die Stadt Wetter hinterließ bei der Delegation einen sehr guten Eindruck.


 

 

 

Prävention in KiTa und Schule

 

 

Stärkung sozialer Kompetenzen in der Stadt Wetter


Seit Sommer 2012 nehmen alle KiTas und Grundschulen der Stadt Wetter an dem Präventionsprogramm PiKS (Prävention in KiTa und Schule) teil, dass von der AG Sozialpsychologie der Philipps-Universität Marburg entwickelt und durchgeführt wird. Die Finanzierung erfolgt größtenteils über den Landkreis Marburg-Biedenkopf. Ziel des Projekts ist der konstruktive Umgang mit Konflikten und somit eine frühe Prävention von Aggression und Gewalt. Auch die Wollenbergschule in Wetter setzt mit dem Programm PIT (Prävention im Team) hier an. So können die Kinder und Jugendlichen in Wetter nun vom ersten Kindergartenjahr an bis hin zum Schulabschluss ihre sozialen Kompetenzen stärken und Alternativen zu aggressivem Verhalten lernen.

 

Das Programm PiKS besteht aus mehreren Bausteinen. So haben sich alle KiTas und Grundschulen in Wetter auf eine Erklärung zu Null-Toleranz-von-Gewalt verständigt. Dies bedeutet, dass keine Form von Gewalt als zulässige Konfliktregelungsform akzeptiert wird. Ein weiterer Baustein ist eine Befragung aller Beteiligten zu verschiedenen Zeitpunkten um herauszufinden, welcher konkrete Bedarf an den KiTas und Grundschulen besteht und was sich durch die verschiedenen Maßnahmen verändert.

 

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Altstadtsanierung Wetter


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

als die Stadt Wetter am 25.02.1985 in das Städtebauförderungsprogramm aufgenommen wurde, konnte kaum jemand ermessen, welchen Entwicklungsschub dieses Programm in Wetter auslösen würde. Die Stadt hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verändert, ohne ihr altes historisches Flair zu verlieren. Sowohl private Baumaßnahmen als auch viele kommunale Hochbau- oder Erschließungsmaßnahmen haben dazu beigetragen, den Stadtkern zu erhalten und für die Menschen lebenswert zu machen. Für die Erreichung der Sanierungsziele wurden bisher ca. 13,7 Millionen € Städtebauförderungsmittel eingesetzt. Die Mittel wurden zu 80,5 % für investive Maßnahmen verwendet. Der größte Teil wurde für Modernisierungsmaßnahmen gewährt. Nebenbei war die Stadtsanierung sicherlich ein wertvolles Investitionsprogramm für unser heimisches Handwerk, da mit öffentlichen Mitteln ein Vielfaches an privaten Investitionen ausgelöst wurde.

 

Das Programm zur Altstadtsanierung läuft aus, die letzten Finanzmittel werden zum Ende des Jahres 2012 verausgabt sein.


Die Abrechnung der Sanierungsmaßnahme erfolgt in 2014.

 

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==> Informationsblatt über die Stadtsanierung Wetter

 

==> Gutachten

 

==> Präsentation des Gutachterausschusses

 

==> Präsentation der NH Projektstadt

 


 

Wohnraum für Studentinnen und Studenten in Wetter (Hessen) gesucht

 

Alle Wohnungseigentümer in der Kernstadt und in den Stadtteilen, die Wohnraum für Studentinnen und Studenten aus Marburg zur Verfügung stellen können, haben die Möglichkeit ihr Wohnungsangebot bei der Stadtverwaltung Wetter zu melden. Die Angebote werden hier gesammelt und in Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk Marburg weitergeben und veröffentlicht.

 

Freier Wohnraum für Studentinnen und Studenten kann auch im Internetportal www.wg-gesucht.de von privaten Anbietern kostenlos veröffentlicht werden.

 

Ihr Ansprechpartner bei der Stadt Wetter (Hessen):

 

Stadtverwaltung Wetter (Hessen)
Heinrich Reh
Tel.: (06423) 8235
E-Mail: heinrich.reh@wetter-hessen.de

 


Dorferneuerung in Oberrosphe, Treisbach und Unterrosphe
Förderung privater Baumaßnahmen ab sofort möglich

 

Ab sofort ist im Rahmen der Dorferneuerung die Förderung von privaten Baumaßnahmen in den drei Orten möglich. Pro Gebäude können bis zu 30.000,00 EUR gefördert werden. Bei einer Hofanlage können für das Stallgebäude, die Scheune und das Wohnhaus jeweils max. 30.000,00 EUR, somit 90.000,00 EUR gefördert werden.


Bei Fragen oder Interesse wenden Sie sich bitte an das Fachamt beim

Landkreis Marburg-Biedenkopf
FB Ländlicher Raum u. Verbraucherschutz
Hermann-Jacobsohn-Weg 1
35039 Marburg
Frau Martina Berckhemer
Tel. 06421 / 405-6123
Email: BerckhemerM@marburg-biedenkopf.de

 

Bei Interesse an einer ersten Beratung für mögliche Sanierungen wenden Sie sich bitte an unser begleitendes Planungsbüro

 

Planungsbüro Dr. Buchenauer
Stadtplaner, Beratender Ingenieur
Großseelheimerstr. 8
35039 Marburg
Tel. und Fax: 06421/47673
Email: planungsbuerodrbuchenauer@yahoo.de

 

==>   Dorfentwicklungskonzept Oberrosphe - Unterrosphe - Treisbach